(dieser Beitrag stammt von Johanna)
Gestern ging es auf einer kleinen Wandertour durch die Heiligengeistklamm in der Nähe von Leutschach. Die Temperaturen sollten an diesem Tag sehr hoch werden, wovon man in der Klamm dank der Bäume und des kühlenden Fluss zum Glück nicht allzu viel mitbekam.
Ins Schwitzen kamen wir aber trotzdem, den die Klamm hatte es in sich: auf den ersten zwei Kilometern musste man schon 200 Höhenmeter nach oben, was durch den nassen Stein-Untergrund nochmal zusätzlich erschwert wurde. Auch ging es oft zu mindestens einer Seite neben dem schmalen Weg steil nach unten.
Den Weg ganz nach oben haben wir dann aufgrund mangelnder Fitness nicht mehr angetreten. Für die erste Wanderung in diesem Jahr waren 200 Höhenmeter genug. Es ist ja Urlaub und kein Bootcamp.
Nach ungefähr anderthalb Stunden kehrten wir auf der Panoramaschenke Kure ein, um etwas kleines zu essen und Pause zu machen. Von dort aus hatte man einen hervorragenden Blick über die Umgebung und konnte über Leutschach hinweg sogar auf unsere Unterkunft blicken.
Danach ging es wieder zurück zum Auto. Der Weg runter ging zumindest gefühlsmäßig schneller, vielleicht weil wir neue Energie getankt hatten. Es ging zurück zum Hof, wo wir direkt von Pauli begrüßt wurden.







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